Kurzzeiteffekte des indizierten Präventionsprogramms für Expansives Problemverhalten (PEP)
Charlotte Hanisch, Julia Plück, Nicola Meyer, Gabriele Brix, Inez Freund-Braier, Christopher Hautmann & Manfred Döpfner (2006)
Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 35(2), 117-126
Zusammenfassung
Das Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP) wurde vor dem Hintergrund entwickelt, eine Verminderung des kindlichen Verhaltensauffälligkeiten in der Familie und im Kindergarten über eine Verbesserung der Erziehungskompetenzen der Eltern und der Erzieherinnen zu erreichen. PEP richtet sich schwerpunktmäßig an die Eltern und Erzieherinnen drei- bis sechsjähriger als expansiv auffällig indizierter Kinder. Verbessert eine Teilnahme an PEP das elterliche Erziehungsverhalten und werden expansive Verhaltensauffälligkeiten der Kinder reduziert?
Kategorien: Psychotherapie, Störung des Sozialverhaltens
