Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder Medications and Long-Term Risk of Cardiovascular Diseases
L. Zhang, L. Li, P. Andell, et al. (2024)
JAMA Psychiatry 81(2), 178-187
Zusammenfassung
Schwedische Registerstudie zur Langzeitsicherheit. Eine über Jahre fortgeführte ADHS-Medikation geht mit einem leicht erhöhten Risiko für Bluthochdruck und arterielle Erkrankungen einher. Die absolute Risikoerhöhung ist klein und steht einem gut belegten Nutzen gegenüber, begründet aber die Empfehlung, Blutdruck und Puls nicht nur bei Behandlungsbeginn, sondern im Verlauf regelmäßig zu kontrollieren.
Kategorien: ADHS bei Erwachsenen, Medikamente
Schlagwörter: ADHS, Pharmakotherapie, Langzeiteffekte, Risikofaktoren
