ADHS

Titelseite: Regulation von Traurigkeit durch Akzeptanz oder Unterdrückung bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Regulation von Traurigkeit durch Akzeptanz oder Unterdrückung bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Emotionsdysregulation ist ein anerkanntes Symptom der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Erwachsenenalter. Ziel dieser Studie war es, bei Erwachsenen mit ADHS Traurigkeit

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Titelseite: Rauchmotivation bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung anhand des Wisconsin-Inventars für Raucheabhängigkeitsmotive

Rauchmotivation bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung anhand des Wisconsin-Inventars für Raucheabhängigkeitsmotive

EINLEITUNG: Raucher mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) unterscheiden sich von Rauchern ohne ADHS hinsichtlich verschiedener Rauchgewohnheiten (z. B. höhere Prävalenz des Rauchens,

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Titelseite: Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Cross-over-Studie zu den Auswirkungen von Lisdexamfetamin-Dimesylat und gemischten Amphetaminsalzen auf die Kognition im Tagesverlauf bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Cross-over-Studie zu den Auswirkungen von Lisdexamfetamin-Dimesylat und gemischten Amphetaminsalzen auf die Kognition im Tagesverlauf bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

HINTERGRUND: Das Verständnis der Art und des zeitlichen Verlaufs der pharmakodynamischen Wirkungen von Medikamenten gegen Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist hilfreich. Die

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Titelseite: Psychostimulanzien, Antidepressiva und Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten („Motordisinhibitoren“) haben sich überschneidende, aber dennoch unterschiedliche Wirkungen auf die Monoamin-Transmission: Die Beteiligung von L-Typ-Ca(2+)-Kanälen und Implikationen für die Behandlung von ADHS

Psychostimulanzien, Antidepressiva und Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten („Motordisinhibitoren“) haben sich überschneidende, aber dennoch unterschiedliche Wirkungen auf die Monoamin-Transmission: Die Beteiligung von L-Typ-Ca(2+)-Kanälen und Implikationen für die Behandlung von ADHS

Sowohl Psychostimulanzien als auch Antidepressiva wirken auf Monoamintransporter und verstärken dadurch die Monoaminübertragung. Beide Wirkstoffgruppen erhöhen zudem die motorische Aktivität

Psychostimulanzien, Antidepressiva und Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten („Motordisinhibitoren“) haben sich überschneidende, aber dennoch unterschiedliche Wirkungen auf die Monoamin-Transmission: Die Beteiligung von L-Typ-Ca(2+)-Kanälen und Implikationen für die Behandlung von ADHS Read Post »

Titelseite: Psychiatrische Störungen von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter beim 22q11.2-Deletionssyndrom: Ergebnisse des Internationalen Konsortiums für Gehirn und Verhalten beim 22q11.2-Deletionssyndrom

Psychiatrische Störungen von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter beim 22q11.2-Deletionssyndrom: Ergebnisse des Internationalen Konsortiums für Gehirn und Verhalten beim 22q11.2-Deletionssyndrom

ZIELSETZUNG: Das 22q11.2-Deletionssyndrom ist eine neurogenetische Erkrankung, die mit einer hohen Schizophrenierate und anderen psychiatrischen Erkrankungen einhergeht. Die Autoren berichten

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