Behandlung von Aufmerksamkeits-Defizit/Hyperaktivitäts-Störungen (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen
Die Behandlung von ADHS bei Kindern und Jugendlichen war seit jeher von intensiven und zum Teil heftig geführten Diskussionen begleitet.
Die Behandlung von ADHS bei Kindern und Jugendlichen war seit jeher von intensiven und zum Teil heftig geführten Diskussionen begleitet.
Dreisörner (2006) vergleicht zwei Behandlungsmaßnahmen (THOP von Döpfner et al., 1998; Aufmerksamkeitstraining nach Lauth & Schlottke, 2002) für hyperkinetische Kinder
Wenn man sich schon in die Praxis begibt Read Post »
Das Forschungsprojekt – ADHS im Erwachsenenalter, die verborgene Störung – untersucht in drei Einzelstudien die Konzentrationsleistung, die möglichen Auswirkungen auf
ADHS im Erwachsenenalter – Die verborgene Störung Read Post »
Einige frühere Studien haben über eine Beteiligung von Magnesiummangel (Mg) bei Kindern mit ADHS-Syndrom berichtet. In dieser Arbeit wurden 40
Hintergrund: Aktuelle Konzepte der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) betonen die Rolle höherer kognitiver Funktionen und von Verstärkungsprozessen, die strukturellen und biochemischen Anomalien
In der Jahren 2001 bis 2005 wurde an der Universität Bern von einem interdisziplinären Studienteam eine wissenschaftlich rigorose Studie mit
Diese Studie analysierte erstmalig Parameter der intraindividuellen Variabilität bei ADS-Patienten und Kontrollen im Alter von sieben bis 14 Jahren in
Aufmerksamkeitsfluktuationen bei Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADS) Read Post »
Ziel des Konzentrations-Handlungsverfahrens für Vorschulkinder (KHV-VK) ist die frühzeitige Diagnose von Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen. Damit soll eine Intervention so zeitgerecht
Testbesprechung: Konzentrations-Handlungsverfahren für Vorschulkinder (KHV-VK) Read Post »
Zunächst wird das Störungsbild beschrieben, das mittels TEA-Ch erfasst werden soll – die ADS. Daran schließen sich Überlegungen zum Konstrukt
Als mögliche Ursachen von ADHS werden verschiedene Faktoren diskutiert, wobei vor allem strukturell bildgebende Studien und molekulargenetische Untersuchungen der 90er